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Das BioBalancing-Konzept:
Essen und Leben im Hier und Jetzt





Unbelasteter essen - das geht nur mit der Natur!




Das Thema Ernährung, Abnehmen und Gesundheit ist in aller Munde -
die Zeitschriften berichten über Diäten und Wundermittel,
neue Fernsehsendungen mit Wellness- und Lifestyle-Beratungen boomen,
die Zeitungen bombardieren uns mit neuen Meldungen über Nahrungsmittel,
Bücher versprechen uns die ultimative Erkenntnis...


Aber was davon ist richtig?
Auf wen kann ich mich verlassen?
Einen Arzt, einen Heilpraktiker, einen Prominenten?
Oder den guten Bekannten? Vielleicht haben sie ja Recht, oder nicht?


Irgendwann wollte ich mehr als Halbwahrheiten und oft widersprüchlichen Meinungen und beschloss selbst herausfinden, was gut für mich ist und was nicht. Das war der Anfang eines spannenden Weges, der mein Leben grundlegend verändert hat.

Meine Erkenntnisse möchte ich Ihnen gern zur Verfügung stellen und gemeinsam mit Ihnen Ihren ganz individuellen Weg zu gesunder Ernährung, Wohlbefinden und mehr Gesundheit herausfinden.



Dieser Dinkel-Flamkuchen ist vegan:





Der Wunsch, sich gesund zu ernähren
und somit langfristig etwas für sein Wohlbefinden
und seine Gesundheit zu tun
ist in vielen erwacht
Aber wie?
Essen soll doch auch noch Spaß machen...
Aber ja!









Ein Gespräch mit Ernährungsberaterin Corina Angrick aus Freiburg
mit der Zeitschrift "Grünes Leben", Südbaden.



Was heißt denn "Essen und Leben im Hier und Jetzt"?

Der Winter kommt näher, und mit ihm würden viele Menschen am Liebsten in den warmen Süden auswandern. Doch warum in die Ferne schweifen ...?
Wenn wir im Einklang mit der Natur leben, unseren Speiseplan und unser Verhalten nach den Jahreszeiten ausrichten, können wir von dem äußeren Wandel auch innerlich profitieren:
Die Anfälligkeit für Erkältungen nimmt ab, mehr Energie, Lebenskraft und gute Laune kommen auf.
Das Ergebnis: Wir sehen gut aus und fühlen uns wohl in unseren Körper - ganz ohne Kalorienzählen und Hungern, Vitamintabletten oder Winterdepressionen.

Wie gestaltet sich das entlang der Jahreszeiten?

Ich habe das Jahr in vier Phasen aufgeteilt, die als Rahmen dienen und selbstverständlich ganz individuell zeitlich verändert werden dürfen.

Die Immunphase: Oktober und November Um gut vorbereitet in den Winter zu gehen, ist es wichtig, Fitness und Abwehrkräfte aufzubauen, das Verhalten Immunsystem und Körper stärken und Reserven aufgebaut werden können. Es sollten z.B. keine Entzündungsvorgänge im Körper sein, das Kalziumdepot in den Knochen aufgefüllt und genügend Vitamin D mit den goldenen Herbststrahlen im Körper produziert werden.

Die Kältephase: Dezember, Januar und Februar Kraft und Lebensenergie speichern und gut damit haushalten, bei den ersten Anzeichen von Mängeln und Schwächezuständen sofort zu reagieren. Aktivitäten und Ruhezeiten gut aufeinander abstimmen und auch die Ernährung darauf gut anzupassen, z.B. kühlende Lebensmittel und ein stetiges Zuviel an Nahrung zu vermeiden.

Die Erneuerungsphase: März und April Ballast abwerfen, den Stoffwechsel ankurbeln und Durchstarten - das ist zum Frühjahrsbeginn angesagt. Die Natur bietet nach und nach die unterstützenden Kräuter für die innere Reinigung, Entschlackung und Vitalisierung und der aufkommende Tatendrang darf ausgelebt werden.

Die Wärmephase: Mai, Juni, Juli, August und September Das Sommerliche steht für Bewegung, frische Luft und Leichtigkeit im Vordergrund und ist angefüllt mit erntefrischer, kühlender und leicht verdaulicher Kost. Es gibt unzählige gesunde leichte Snacks, beginnend mit der Blüten- und Beerenzeit, Wildkräutersalaten, Gemüsepfannen und der Obstsaison.





Wie ist das BioBalancing-Konzept aufgebaut?

Im Grunde ist es kein fertiges Konzept sondern ein Modulsystem, aus welchem man sich ganz individuell seine Bausteine aussuchen kann.
Ich habe mich viele Jahre mit den schulmedizinischen und ganzheitlichen Fakten rund um Ernährung und Verdauung ausführlich beschäftigt, solange, bis ich die Zusammenhänge nicht nur selbst verstanden hatte, sondern auch einem siebenjährigen Kind erklären konnte.
Anschließend habe ich die unterschiedlichen Ernährungsweisen und Diäten erforscht und entschlüsselt. Mit dem Ergebnis, dass es für mich nicht die einzig richtige Ernährung gibt - der Mensch ist potentiell ein Allesesser und konnte sich so optimal den klimatischen und existentiellen Gegebenheiten anpassen.
Heutzutage können wir fast alles kaufen, was weltweit geerntet und produziert wird und können selbst entscheiden, wie wir uns ernähren möchten.

Es ist also egal was wir essen?

Ganz und gar nicht. Betrachten wir einmal das Frühstück. Wird das Frühstück übersprungen erfolgt höchstwahrscheinlich bis spätestens mittags ein raubtierartiger Überfall beim Bäcker oder nächsten Imbiss.
Das beliebte kontinentale Frühstück, Marmeladenbrot mit Kaffee, peitscht den Blutzuckerspiegel in die Höhe, kurze Zeit darauf erfährt er einen ebenso rasanten Abfall - diese Achterbahnfahrt mit Heißhunger und Müdigkeit begleitet viele Menschen bis zum Abend.
Oder das vermeintlich gesunde Sechs-Korn-Müsli mit Früchtejoghurt welches zu Gas- u. Seifenbildung im Darm führt oder das Vollkornbrot mit Käse, was stundenlang schwerverdaulich im Magen liegt.
Der richtige Start in den Tag legt die Weichen für den weiteren Tagesverlauf. Daher ist ein basisches, saisonales Frühstück sehr wichtig.

Warum fällt es einem so schwer die Ernährung umzustellen?

Meine wichtigste Erkenntnis ist, dass unser Essverhalten überwiegend von psycho-soziale Einflüssen gesteuert wird: wir wurden geprägt durch unsere Familien Gewohnheiten, Belohnung, Werbung und öffentliches Konsumverhalten.
Wir essen aus Langweile, zur Stresskompensation, zum Entspannen nach der Arbeit.
Erst wenn die eigenen Muster gesehen und verstanden wurden kann eine gewünschte Ernährungsumstellung gemeinsam entwickelt und Schritt für Schritt erprobt werden.
Schlechte Gewohnheiten oder Sünden einfach sein zu lassen funktioniert auf Dauer überhaupt nicht, Rückfälle mit schlimmen Selbstvorwürfen inklusive Jojo-Effekt sind da vorprogrammiert.

Und wie sieht die tägliche Ernährung aus?

Gesunde Ernährung wird dem saisonalen Lebensmittelangebot angepasst und mit Hilfe von Basis-Rezepten und cleverer Planung die Umsetzung im oft zeitknappen Alltag vereinfacht. Weitere Zutaten sind Spontanität, Kreativität und Improvisation - das macht jedem Spaß.
Der Schlüssel liegt beim Stoffwechsel und seiner Bedeutung für das Wohlbefinden des Menschen. Auf den Teller gehören nicht nur Nähr- u. Geschmacksstoffe, sondern unbedingt die ganze Vielfalt an Mikronährstoffen, also Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen, aber auch Enzymen und Bakterien. Durch zu starke Prozessierung und Konservierung unseres Essens gehen uns diese wichtigen Stoffe verloren.
Zusätzlich bieten sich stärkende gesunde Gewohnheiten an, die ein gutes Körpergefühl fördern und das eigene Wohlbefinden steuern können. So lernt man konkret, die Befindlichkeiten und Signale des Körpers besser zu verstehen und auch darauf zu reagieren.






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